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Menschzentrierte Digitalisierung und Automation
Mit der zunehmenden Digitalisierung der Produktion und dem gleichzeitigen Anspruch nach hoher Wirtschaftlichkeit, Ressourceneffizienz und Flexibilität finden sich Menschen in immer komplexeren Arbeitswelten wieder. Wie können wir bei all diesen Entwicklungen sicherstellen, dass wir den Menschen im Blick behalten und die Innovationen für ihn noch verstehbar und handhabbar sind? Und wie kann es gelingen, das notwendige Vertrauen und Akzeptanz in Assistenz- und Automationssysteme zu fördern und so deren optimales Potenzial auszuschöpfen? Menschzentrierte Entwicklungen verfolgen einen ganzheitlichen Systemansatz und bieten so eine Lösung, Menschen optimal im Zusammenspiel mit komplexen technologischen Systemen zu unterstützen und zu befähigen, ohne sie zu überfordern.
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Ein Auto mit 50 Jahren Lebensdauer? – Warum digitale Services diese Vision möglich machen
Das Online-Seminar „Ein Auto mit 50 Jahren Lebensdauer? – Warum digitale Services diese Vision möglich machen“ beleuchtet die Idee eines extrem langlebigen Fahrzeugs, das durch digitale Innovationen und moderne Services kontinuierlich aktualisiert wird.
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Erste Demo-Fahrten von NeMo.bil am Flughafen Paderborn
Im Projekt NeMo.bil wurde der nächste Meilenstein erreicht: Die ersten manuellen Demonstrationsfahrten eines NeMo.bil-Cabs wurden am Flughafen Paderborn/ Lippstadt durchgeführt.
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Smart systems und neue Geschäftsmodelle – Enabler für eine optimale Produktion
Im Fachvortrag „Smart Services, neue Geschäftsmodelle – Enabler für eine optimale Produktion“ thematisiert Robin Kurth vom Fraunhofer IWU aktuelle Trends in der Umformtechnik sowie die Herausforderungen der Branche, wie Fachkräftemangel und Digitalisierung. Es wird erläutert, dass Software zunehmend an Bedeutung gewinnt und deutsche Automobilhersteller im digitalen Bereich hinterherhinken. Der Rückgang der Investitionsbereitschaft wird durch eine Konjunkturumfrage belegt, während innovative Geschäftsmodelle wie Smart Product Service Systems hervorgehoben werden, die Hardware, Service und digitale Technologien vereinen. Die Transformation zu flexiblen Geschäftsmodellen wird als notwendig erachtet, wobei über 60 % der befragten Unternehmen Subscription-Modelle für sinnvoll halten. Praktische Beispiele wie das „Smart Notch Sensorsystem“ und die KI-Plattform „Mod“ werden vorgestellt und es wird auf ein bevorstehendes Whitepaper hingewiesen, das neue Ansätze in der Digitalverwertung und Produktionstechnik diskutiert. Teilnehmer werden ermutigt, an einer Umfrage zu flexiblen und digitalen Geschäftsmodellen teilzunehmen, um Zugang zu weiteren Informationen zu erhalten.
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The potential of AAS in the digital Production
Bestandssoftware repräsentiert den überwiegenden Anteil von IT-Budgets und ist gleichzeitig das größte Hemmnis für Innovation. Eine vollständige Migration ist aus Kostengründen oft unrealistisch. Wie muss ein Lösungsansatz aussehen, der die wirtschaftliche Realität von Zulieferern und kleineren OEMs nicht vernachlässigt?
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Open Source Hardware in der Industrie Innovation jenseits von DIY
Im Fachvortrag von Prof. Dr. Dirk Reichelt wird ein Projekt vorgestellt, das von der TU Dresden, dem Fraunhofer IWU und der HTW Dresden im Rahmen eines Transferraums durchgeführt wird. Der Referent erörtert die Vorteile von Open Source Hardware, die in der Softwareentwicklung bereits etabliert ist, und hebt hervor, wie gemeinsames Entwickeln zu überlegenen Innovationen führen kann. Es werden konkrete Anwendungen wie das Open Compute Project sowie ein Demonstrator-Projekt für eine Modellfabrik vorgestellt, wobei die Kategorisierung von Open Source Hardware in die Bereiche Study, Make und Distribute erläutert wird. Besondere Herausforderungen wie Geschäftsmodelle, rechtliche Fragen und fehlende industrielle Standards werden ebenfalls behandelt. Abschließend werden die Teilnehmenden eingeladen, Kontakt aufzunehmen, um mehr über Open Source Hardware zu erfahren und an Werkstattprojekten teilzunehmen.
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Die Leichtmetallgießerei als zentraler Akteur in der Kreislaufwirtschaft der Automobilindustrie – Plus technologische Aspekte zum Thema Gigacasting
Im Fachvortrag zur Fraunhofer IGCV stellt Robert Kleinhans verschiedene Aspekte der Gießereitechnologie und deren Relevanz für Nachhaltigkeit vor. Er hebt die Rolle des Instituts in Bereichen wie Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau hervor und nennt den Fokus auf nachhaltige Fabrikplanung und Digitalisierung. Ein zentraler Punkt ist die Diskussion über die Kreislaufwirtschaft und Metallrecycling, mit einem besonderen Augenmerk auf Aluminium, dessen CO-Fußabdruck sowie die Herausforderungen und Chancen im Recyclingprozess aufgezeigt werden. Zudem wird ein Legierungsrechner zur Optimierung des Schrott-Mixes präsentiert, der die Effizienz in der Aluminiumherstellung steigern soll. Abgerundet wird der Vortrag mit der Betrachtung von Gigacasting in der Automobilindustrie, die durch den Einsatz großer Druckgussmaschinen Effizienzgewinne und verbesserte Recyclingmöglichkeiten verspricht.

