Deutscher Mobilitätspreis für NeMo.bil
Das Projekt NeMo.bil hat den Deutschen Mobilitätspreis (DMP) in der Kategorie „Neue Mobilitätslösungen“ erhalten.
Das Projekt NeMo.bil hat den Deutschen Mobilitätspreis (DMP) in der Kategorie „Neue Mobilitätslösungen“ erhalten.
Studie des Chemnitz Automotive Institute (CATI) fordert Kompetenzausbau entlang der Wertschöpfungskette Batterie, um Rohstoffabhängigkeit zu reduzieren und Batteriekosten zu senken.
Das Symposium „Die Zukunft der Mobilität in ländlichen Räumen“ am 6. und 7. November in Paderborn widmet sich wegweisenden Lösungen, um die Mobilitätswende voranzutreiben.
Daten gehören u.a. zu den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens, weshalb man den eignen Umgang mit Daten verstehen muss, um Schwachstellen zu identifizieren und das volle Potenzial auszuschöpfen.
Die „Woche ZM“ fördert den Austausch und die Zusammenarbeit der Akteure auf der Zukunftsmeile. Das Projekt DiSerHub präsentierte dabei innovative Mobilitätslösungen, u.a. mit einem VR-Fahrsimulator.
Die Veranstaltung präsentierte Fortschritte des nachhaltigen Mobilitätsprojekts NeMo.bil mit Besuch von Robert Habeck und Vertreter des BMWK.
Per App ein Ziel angeben, kurze Zeit später zu Hause abgeholt werden und mit einem autonom fahrenden Fahrzeug ans Ziel gebracht werden: Was für die meisten Menschen auf dem Land wie eine Utopie des öffentlichen Nahverkehrs klingt, ist für das Projekt „NeMo.bil“ das angestrebte Ziel.
