Whitepaper ‚Digitale Geschäftsmodelle‘
Plattformbasierte Datenräume wie GAIA-X und Catena-X revolutionieren die Automobilindustrie durch sicheren Datenaustausch, neue Geschäftsmodelle und gesteigerte Wertschöpfung.
Plattformbasierte Datenräume wie GAIA-X und Catena-X revolutionieren die Automobilindustrie durch sicheren Datenaustausch, neue Geschäftsmodelle und gesteigerte Wertschöpfung.
Im Vortrag ‚Automobilproduktion im Wandel: Effizientes Qualitätsmanagement durch KI-Agenten‘ zeigt Albert Pujol, CEO von AI Shepherds, wie Künstliche Intelligenz das Qualitätsmanagement in der Automobilbranche grundlegend verändert. Statt trockener Theorie geht es um praxisnahe Einblicke. Mit Beispielen aus der Industrie und dem innovativen KI-Tool ‚Deep QMS‘ von AI Shepherds wird verständlich erklärt, wie qualitative und quantitative KI-Agenten Prozesse effizienter machen und Fehlerquoten reduzieren können. Ziel ist es, Wirtschaftler*innen einen klaren Überblick zu geben und neue Anwendungsmöglichkeiten von KI in der Automobilbranche aufzuzeigen.
Im Online-Seminar stellt Lennardt Söhngen vor, warum Subskriptionsmodelle in der Automobilbranche die Zukunft sind und wie digitale Services OEMs dabei unterstützen können, mit Subskriptionen noch profitabler zu sein.
Im Vortrag ‚DiSerHub: Vom Impuls zur Innovation: Unser Ziel, unser Weg, unsere Vision‘ stellt Regina Schrank, Leiterin des Bereichs Dienstleistungsmanagement vom FIR e. V. an der RWTH Aachen, das Projekt DiSerHub und den dazugehörigen Transformations-Hub vor. Sie erklärt, wie der Hub Unternehmen der Automobilindustrie beim Wandel vom klassischen Fahrzeughersteller zum digitalen Mobilitätsanbieter unterstützen kann.
Im Vortrag ‚Transparente und durchgängige Produktionsdatenkette als Enabler für wirtschaftliche Produktlebenszyklen‘ zeigt Ing. Marcel Todtermuschke, Geschäftsfeldleitung des Bereichs Agile Produktionsmaschinen und Anlagen des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU), wie die nahtlose Integration und Verfügbarkeit von Produktionsdaten über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts zur Kostensenkung, Prozessoptimierung und damit Steigerung der Ressourceneffizienz beitragen kann. Neben technologischen Grundlagen müssen dazu auch organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Im Vortrag ‚Transferaktivitäten 4.0 und digitaler Wissenstransfer‘ stellt Prof. Dr.-Ing. Stephan Odenwald, Geschäftsführer des An-Instituts für Transfer und Weiterbildung GmbH der Technische Universität Chemnitz, den im Rahmen des Projekts ‚DiSerHub‘ entwickelten Demonstrator vor. Ein Ökosystem, das als Brücke zwischen Forschung und Industrie fungiert, den Austausch aktiv fördert und damit aktuelle Herausforderungen des digitalen Wissenstransfers, wie Akzeptanz, Datenschutz und -sicherheit sowie eine fehlende technische Infrastruktur, im Dialog löst.
ZirkuPro hat einen Methodenkoffer entwickelt, der Unternehmen eine strukturierte Anleitung bietet, um nachhaltige Produktentwicklungen und dazugehörige Geschäftsmodelle zu realisieren.
Im Vortrag „Kooperatives Fahren – Heute und Morgen“ beleuchtet Dr.-Ing. Tobias Hardes aktuelle Herausforderungen des Straßenverkehrs und zeigt auf, wie vernetztes und autonomes Fahren als Schlüsseltechnologien zur Lösung dieser Probleme beitragen können. Anhand konkreter Beispiele wie Truck- und Urban-Platooning, elektronischen Bremslichtern und virtuellen Ampelanlagen wird demonstriert, wie sich Effizienz und Sicherheit im Verkehr erhöhen lassen. Darüber hinaus werden ethische Fragestellungen des autonomen Fahrens sowie technische Hürden und offene Forschungsfragen diskutiert.
Mit der zunehmenden Digitalisierung der Produktion und dem gleichzeitigen Anspruch nach hoher Wirtschaftlichkeit, Ressourceneffizienz und Flexibilität finden sich Menschen in immer komplexeren Arbeitswelten wieder. Wie können wir bei all diesen Entwicklungen sicherstellen, dass wir den Menschen im Blick behalten und die Innovationen für ihn noch verstehbar und handhabbar sind? Und wie kann es gelingen, das notwendige Vertrauen und Akzeptanz in Assistenz- und Automationssysteme zu fördern und so deren optimales Potenzial auszuschöpfen? Menschzentrierte Entwicklungen verfolgen einen ganzheitlichen Systemansatz und bieten so eine Lösung, Menschen optimal im Zusammenspiel mit komplexen technologischen Systemen zu unterstützen und zu befähigen, ohne sie zu überfordern.
